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	<title>Börse Frankfurt-Weblog</title>
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	<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:40:17 +0000</pubDate>
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		<title>Dieser Blog ist umgezogen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Vogt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<title>Gewinner des 3. Frankfurter Börsenspiels</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 08:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Vogt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Platzierungen auf einen Blick bei www.boerse-frankfurt.de.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=44&#038;NewsID=825">Alle Platzierungen auf einen Blick bei www.boerse-frankfurt.de.</a></p>
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		<title>Fazit: Viele Strategien führen zum Ziel</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 13:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Vogt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen ordentlichen Gewinn im Depot ist wohl das Ziel aller Anleger. Wie das Ergebnis des Frankfurter Börsenspiel zeigt, gibt es verschiedene Wege dorthin. Während es im echten Leben von der eigenen Risikoneigung abhängt, was ein ordentlicher Gewinn ist, zählt im Spiel die absolute Performance. Und die kann sich bei den vorne Platzierten sehen lassen.
Über zahlreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen ordentlichen Gewinn im Depot ist wohl das Ziel aller Anleger. Wie das Ergebnis des Frankfurter Börsenspiel zeigt, gibt es verschiedene Wege dorthin. Während es im echten Leben von der eigenen Risikoneigung abhängt, was ein ordentlicher Gewinn ist, zählt im Spiel die absolute Performance. Und die kann sich bei den vorne Platzierten sehen lassen.<span id="more-126"></span></p>
<p>Über zahlreiche Trades an die Spitze</p>
<p>Mit viel Fleiß hat sich CVPapa auf Platz 1 über beide Depotformen hinweg gehandelt. Die Performance von 705 Prozent in nur drei Monaten Spielzeit ist beachtlich, das Depot zum Abschluss 402.579 Euro schwer. CVPapa erklärt seine Strategie folgendermaßen: Ich beobachte Intraday-Charts, kaufe dann Aktien und sichere mit Stopp-Orders nach unten ab. Fällt die Aktie wieder, mache ich wenig Verlust, steigt sie, ziehe ich die Stopp-Order nach.“ Aber eigentlich mache es nur die Masse. Außerdem habe er Glück gehabt,  z.B. mit der VW-Aktie – und Urlaub, was sicherlich nicht unerheblich ist bei 1960 Aufträgen und Ordergebühren in Höhe von 180.000 Euro. Fleiß, Glück und die hohe Marktvolatilität sind also die Zutaten dieses Erfolgsrezepts. Wir gratulieren zum Hauptpreis, der Fortis-Uhr, die €uro am Sonntag anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums spendiert hat. </p>
<p>Wenige Trades in Standardtiteln</p>
<p>Platz 1 in der Kategorie der spekulativen Depots und Platz 2 in der Gesamtwertung, in dem Hebelprodukte zugelassen, aber auf 20 Prozent des Depotvolumens beschränkt sind, hält karlson23. Optionsscheine oder Knock-out-Papiere hat der Mitspieler dennoch nicht gehandelt, sondern einige wenige Aktien. Er hat sich mit insgesamt gut 30 Orders vor allem in Premiere und VW ein Depotvolumen von 264.509 Euro erwirtschaftet. Das ist ein Plus von 429 Prozent. Geschicktes Stock-Picking nennt man das. Wir spendieren dafür einen exklusiven Frankfurt-Besuch mit privater Börsenführung, Abendprogramm, u. v. m. </p>
<p>Auf Nachrichten reagieren</p>
<p>Vorne in der konservativen Liga und auf Platz 3 in der Gesamtwertung hält sich Luder. Der Mitspieler – auch Männer können Luder sein – hat mit rund 80 Käufen und Verkäufen sein Depot auf 166.818 Euro gebracht, ein Plus von 233 Prozent. Luders Strategie ist im wesentlichen News-Trading. Die von ihm gehandelten Aktien waren alle in den Schlagzeilen der Unternehmensberichterstattung. Luder gewinnt ebenfalls ein Wochenende in Frankfurt.</p>
<p>Eine ähnliche Strategie haben die nächst plazierten vjeko, Steinerjung, Alvabal und ner0 verfolgt. Wobei Letzterer ein paar Zertifikate bei gemischt hat. Alle vier bekommen jetzt Futter fürs Nachrichten-basierte Agieren, nämlich ein Jahresabonnement der Frankfurter Rundschau.</p>
<p>Von der Uni aufs Parkett</p>
<p>Der Studentenpreis, ein Händlerpraktikum bei der ICF Kursmakler geht an Steinerjung. Der Mitspieler war mäßig, aber mit Erfolg, in den Aktien von Centrotherm, Morgan Stanley, Allianz, Gazprom, u.a. aktiv.</p>
<p>Kaum Hebel genutzt</p>
<p>Insgesamt haben knapp 10.000 Mitspieler um die beste Performance konkurriert. Mit ganz unterschiedlichen Ansätzen. Trotz der höheren Chancen haben erstaunlich wenig Mitspieler zu Hebelprodukten gegriffen, auch Platz zwei bei den spekulativen Depots, Phate, hat seine 265 Prozent Performance mit Bluechips gemacht. Es war ein heißer, sprich volatiler Herbst. Der nachfolgende Mitspieler, mbrodski, war immerhin in ausländischen Aktien und einigen Fonds aktiv. Gereicht hat es für eine Performance von 263 Prozent. </p>
<p>Erst die nächste Spielerin auf der Rangliste, Smarttrader  war auch in Optionsscheinen und Knock-out-Papieren aktiv. Mit einem Sammelsurium an Basiswerten – Indizes, Einzelaktien oder Rohstoffe – hat sie 225 Prozent gemacht. Darunter war aber auch die eine oder andere Aktie. Smarttrader gewinnt ebenso wie mbroski, elmax und hutmacher ein Jahresabo der €uro am Sonntag. Insgesamt waren übrigens nur 18 Prozent der Teilnehmer. </p>
<p>Die übrigen Gewinner stehen in der Rangliste und ab Montag auch im Weblog.</p>
<p>Die Mehrheit hat verloren</p>
<p>Mit rund 65 Prozent hat die Mehrheit ein konservatives Depot geführt. Lediglich etwa 1.300 dieser Depots ohne Engagements in Hebelprodukten verfügen noch über das Ausgangskapital von 50.000 Euro. Die übrigen haben Geld verbrannt. </p>
<p>Bei den spekulativen Konten waren knapp 800 Konten im grünen Bereich von 3.500 Depots insgesamt. </p>
<p>Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Ende April geht es in die nächste Runde.</p>
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		<title>Kurze Woche mit reichlich Performance</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 14:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Vogt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Nebenwerten – vor allem Explorer – hat sich der letzte Wochengewinner namens Österreicher in der konservativen Liga beschäftigt. 
Energulf Energies (und ein bisschen Qimonda) sind die Vehikel der Performance des Wieners von 25.940 Euro. Wessen Geistes Kind der Kursflug von unter 10 Cent auf knapp 40 Cent innerhalb weniger Tage ist, kann man auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Nebenwerten – vor allem Explorer – hat sich der letzte Wochengewinner namens Österreicher in der konservativen Liga beschäftigt. <span id="more-124"></span></p>
<p>Energulf Energies (und ein bisschen Qimonda) sind die Vehikel der Performance des Wieners von 25.940 Euro. Wessen Geistes Kind der Kursflug von unter 10 Cent auf knapp 40 Cent innerhalb weniger Tage ist, kann man auf wallstreet-online nachlesen, bzw. sollte jeder nachlesen, der auf die Idee kommt, dort einzusteigen. Seien Sie geduldig beim Übersetzen der Board-Spache. </p>
<p>Aus Genf kommt Michel06 dicht dran mit einem Plus von 25.844 Euro. Seine Anlageidee war MPC, die über Weihnachten kurzerhand von gut 5 auf knapp 9 Euro gestiegen ist. Das SDAX-Mitglied emittiert offene und geschlossene Fonds für vermögende Privatkunden. Nachrichten dazu waren auf die Schnelle nicht zu finden. Platz drei hält doom mit einem Plus von 21.601 Euro, das dieser ProSiebenSat.1 Media verdankt. </p>
<p>Bei den spekulativen Konten liegt Laurence auf Platz ein mit 28.116 Euro Wochenperformance – ebenfalls mit MPC. Auch der Zweite verfolgt eigentlich eine konservative Strategie und hat ProSiebenSat.1 Media im Depot. </p>
<p>Den Verlust der Woche haben patschi – konservativ, minus 20.692 Euro und berit – spekulativ, minus 20.538 erwirtschaftet. Patschi hält Qimonda und war damit in der vergangenen Woche noch auf Platz 1 der Wochengewinner. Wenige Handelstage später ist der Wert zwar immer noch im Plus für Patschi, aber eben gut 20.000 Euro später. Genau dies ist auch berit widerfahren.</p>
<p>In der Gesamtwertung hat sich nicht viel getan, vorne liegt weiterhin bei den konservativen Depots CVpapa und bei den spekulativen karlchen23. Details zu den Gesamtplatzierungen gibt es am Freitag.</p>
<p>Allen Mitspielerinnen und Mitspielern wünsche ich einen guten Start ins neue Jahr.</p>
<p>Edda Vogt</p>
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		<title>Lege niemals alle Eier in einen Korb</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 15:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Vogt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Maxim von Markowitz wird sich einer der Wochenverlierer vielleicht noch einmal zu Herzen nehmen. Die Mitspielerinnen und Mitspieler mit der besten Performance betreiben weiter News-Trading – Vor allem Qimonda hat in etlichen Depots eine satte Performance erwirtschaftet. 
Den Wochenpreis in der konservativen Klasse holt diesmal patschi ab. Der Mitspieler ist erst seit Anfang Dezember [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Maxim von Markowitz wird sich einer der Wochenverlierer vielleicht noch einmal zu Herzen nehmen. Die Mitspielerinnen und Mitspieler mit der besten Performance betreiben weiter News-Trading – Vor allem Qimonda hat in etlichen Depots eine satte Performance erwirtschaftet. <span id="more-122"></span><br />
Den Wochenpreis in der konservativen Klasse holt diesmal patschi ab. Der Mitspieler ist erst seit Anfang Dezember dabei und hat es in dieser Zeit auf den 12. Platz geschafft. Patschi hat Qimonda zu durchschnittlich 0,147 Cent gekauft und liegen lassen. Gestern Abend zum Bewertungszeitpunkt waren sie 0,334 Euro wert. Reicht für ein Wochenplus von 55.995 Euro. </p>
<p>Platz 2 in dieser Liga hält Duk3Nuk3m3D mit einem Gewinn von 42.391 Euro. Auch diese Rendite wurde mit Qimonda erwirtschaftet, jedoch in mehreren Trades. Dasselbe zeigt sich beim Dritten, Looser_1, mit 38.709 Euro mehr im Depot als noch vor einer Woche. </p>
<p>Bei den spekulativen Depots führt berit mit einem Plus von 55.420 Euro. Sie hat dasselbe gemacht wie patschi. Reicht für Platz 15 in der Gesamtwertung. </p>
<p>Mit großem Abstand folgt auf dem zweiten Platz aldi mit einer Performance von 23.901 Euro. Einen Teil des Gewinns stammt auch aus einer Qimonda-Position. Ebenfalls lukrativ war ein Investment in Arcandor, ehemals KarstadtQuelle. Aldi ist zu 1,64 Euro Anfang Dezember eingestiegen und hat sich zu 2,61 Euro wieder von der Aktie getrennt. Leicht verloren hat aldi dagegen mit einem ETF von Lyxor auf den DJ STOXX 600 RETAIL. Der Branchenfonds enthält alle europäischen Einzelhandelswerte im marktbreiten DJ Stoxx 600. Die Gewinne des Mitspielers müssen außerdem erhebliche Verluste in einem bullishen Knock-out-Schein auf Conergy ausgleichen. Schuster, bleib bei Deinen Leisten, sprich aldi bleib beim Einzelhandel, möchte man da empfehlen.</p>
<p>Kurze Erinnerung für diejenigen, die nicht jeden Tag Unternehmensmeldungen verfolgen. Der Börsianer unseres Vertrauens erklärt, dass bei Arcandor die Kurserholung mit dem Anfang Dezember angekündigten Managementwechsel zum März 2009 eingesetzt hat. Die guten Nachrichten vom Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel hätten sicherlich zudem die Kursfantasien befeuert. Bei Qimonda hat erst gestern die Bekanntgabe eines Darlehens des Landes Sachsen, einer Bank aus Portugal und der Muttergesellschaft Infineon die vorübergehende Rettung vor der Insolvenz bedeutet und damit den Aktienpreis nach oben getrieben. Conergy sei dagegen sehr volatil, wie nahezu alle Aktien aus der Branche der Alternativen Energien, und hänge stark von der Nachrichtenlage aus den USA und dem Ölpreis ab. </p>
<p>Den Flop der Woche hat Streetfighter0211 mit einem Minus von 39.602 Euro hingelegt. Er hat mit seinem reversen Bonus-Zertifikat auf K + S ein Minus von 10 Euro je Anteil erwirtschaftet. Ebengenau jenes Zertifikat, mit dem er am 13. November den Wochengewinn geschafft hat. Das Papier entwickelt sich gegenläufig zu seinem Underlying, der K + S-Aktie, und bietet bei Erfolg der Strategie zudem einen Bonus. Außerdem ist der Mitspieler in einem Short-ETF auf europäische Aktien von Lyxor engagiert, der leicht verloren hat. Dieser ETF partizipiert ebenfalls positiv an fallenden Kursen und verliert bei steigenden Preisen. Und eine Position in Volkswagen-Aktien trägt ebenfalls zum Minus bei. </p>
<p>In der spekulativen Liga liegt buhei am Ende mit einem Wochenverlust von 17.387 Euro. Der Mitspieler hat ein bisschen rumgedaddelt und mal gewonnen, mal verloren. Dann hat er alles auf eine Karte gesetzt, bzw. auf ein hochvolatiles Wertpapier - Dynavax Technologies. Die Aktie ist innerhalb weniger Tage von gut 10 Cent auf über 2 Euro geschossen. Jetzt notiert sie wieder bei etwas über 60 Cent. Wen es interessiert, kann diverse Empfehlungen in den einschlägigen Portalen und Boards nachlesen. Hoffen wir, dass er das nicht auch in echt macht. </p>
<p>Außerdem: Never put all eggs in one basket. Wer mehr darüber wissen will, kann das Nachlesen in einem <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=44&#038;NewsID=190">Dossier mit Film zu Markowitz’ Moderner Portfoliotheorie auf www.boerse-frankfurt.de</a>.</p>
<p>Wir wünschen allen Mitspielerinnen und –spielern geruhsame börsenfreie Feiertage und freuen uns aufs nächste (Börsenspiel-) Jahr. </p>
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		<title>Heute schon: Stichtag für den Wochengewinner</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 11:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Vogt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit wir auch darüber berichten können, bzw. die Euro am Sonntag, zählen für den Wochenpreis diesmal die heutigen Schlusskurse.
Und nächste Woche, so wie für den Gesamtgewinn, die Schlusskurse vom 30. Dezember, 14 Uhr.
Grüße
Edda Vogt
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit wir auch darüber berichten können, bzw. die Euro am Sonntag, zählen für den Wochenpreis diesmal die heutigen Schlusskurse.<br />
Und nächste Woche, so wie für den Gesamtgewinn, die Schlusskurse vom 30. Dezember, 14 Uhr.<br />
Grüße<br />
Edda Vogt</p>
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		<title>Wie gewonnen, so zerronnen</title>
		<link>http://www.frankfurter-boersenspiel.de/2008/12/18/wie-gewonnen-so-zerronnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 16:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Vogt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leitthema der Woche bezieht sich diesmal auf die Mitspielerin mit der roten Laterne in der spekulativen Klassen. Vorne liegen auf Wochensicht neue Namen mit bekannten Strategien. Der Wert der Stunde war wohl General Motors.

Auf Platz 1 in der konservativen Depotliga liegt Xandel mit einem Plus von 32.946 Euro. Insgesamt hat der Mitspieler mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leitthema der Woche bezieht sich diesmal auf die Mitspielerin mit der roten Laterne in der spekulativen Klassen. Vorne liegen auf Wochensicht neue Namen mit bekannten Strategien. Der Wert der Stunde war wohl General Motors.<br />
<span id="more-118"></span><br />
Auf Platz 1 in der konservativen Depotliga liegt Xandel mit einem Plus von 32.946 Euro. Insgesamt hat der Mitspieler mit einer Performance von knapp 100 Prozent Rang 20 inne. Xandel kauft anscheinend Nachrichten getrieben Aktien Bluechips und Midcaps. Rund 55 Trades haben den Wochengewinn erwirtschaftet. Hauptrenditeträger war die General Motors-Aktie und ein bisschen Lycos.</p>
<p>Platz zwei in dieser Klasse hält blufferno1 mit einem Plus von 31.835 Euro, das der Mitspieler allein einem Engagement in Qimonda Ende November verdankt. So reicht es insgesamt nur für Platz 115. Und weinroterteufel auf Platz 3 hat mit einer General Motors-Position 28.629 Euro erwirtschaftet.  </p>
<p>Bei den spekulativen Depots schlägt Joltawan Barotscheff die Konkurrenz. Ebenfalls mit General Motors. Mit den Hebelpapieren hatte der Mitspieler weniger Glück. Der passende Einstieg bei GM zu 1,90 Euro und die Stichtagsmessung gestern nachbörslich von 3,01 Euro brachten ein Plus von 35.750 Euro auf Wochensicht – einschließlich eines ziemlich großen Verlustes in Hypo Real Estate. Gekauft bei 6,64 und verkauft bei 2,29 Euro.  </p>
<p>Auf Platz zwei liegt der Wochengewinner Xandel, mit ähnlichen Trades in General Motors wie in seinem konservativen Depot. Hier reicht es nur für Gesamtplatz 67.</p>
<p>Blick nach hinten: Die rote Laterne hält Kanaduso mit einem Wochenminus von 28.460,69 Euro. Der Mitspieler mit Faible für Technologieaktien hat mit einem großen und vielen kleinen Fehlgriffen die mühselige Kleinarbeit zunichte gemacht. Bisschen Verlust in z.B. Carl Zeiss und vor allem viel Verlust in SanDisk bringt sein Depot von 50.000 auf gut 18.000 Euro.</p>
<p>Bei den spekulativen Depots liegt sethboy mit Minus 25.596,00 Euro hinten. Die Mitspielerin ist die erste im Wochenbericht zu Erwähnenden seit Spielbeginn, die das spekulative Depot tatsächlich mit Hebelpapieren bestückt, und zwar ausschließlich bis zur 20-Prozent-Grenze. Den Rest hält sie in Bargeld. Sethboy setzt auf Knock-out-Scheine mit Bund-Future und Euro/US-Dollar als Underlying mit dem Basiswert ganz nah an der Schwelle – sprich mit extra-hohem  Hebel. Das ging auch zunächst gut, seit einer Woche aber eben nicht mehr. Sethboy ist nun wieder ungefähr beim Ausgangsstand von 50.000 Euro. </p>
<p>Platz 1 in der Gesamtwertung hält immer noch CVpapa mit inzwischen 377.00 Euro im Depot, vorne bei den spekulativen Depots ist weiterhin karlson23.</p>
<p>Die Zahl der Mitspieler ist noch einmal leicht gestiegen auf über 9.500, die erneut gut 190.000 Order in der vergangenen Woche aufgegeben haben. </p>
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		<title>Kleinvieh macht auch Mist</title>
		<link>http://www.frankfurter-boersenspiel.de/2008/12/12/kleinvieh-macht-auch-mist/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 12:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Vogt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Strategie, die funktioniert: Mit Market Orders rein, ganz enge Stopps setzen und wieder raus. Wochengewinner ist erneut der (eigentlich selbsterklärte) Spielabstinenzler CVPapa.

Der Mitspieler hat auf einen Wochengewinn von 49.312 Euro erwirtschaftet. Er bleibt beis einer seine Strategie wie oben beschrieben. Damit hat er Gebühren von gut 130.000 Euro ausgegeben – ungefähr ein Viertel seines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Strategie, die funktioniert: Mit Market Orders rein, ganz enge Stopps setzen und wieder raus. Wochengewinner ist erneut der (eigentlich selbsterklärte) Spielabstinenzler CVPapa.<br />
<span id="more-116"></span><br />
Der Mitspieler hat auf einen Wochengewinn von 49.312 Euro erwirtschaftet. Er bleibt beis einer seine Strategie wie oben beschrieben. Damit hat er Gebühren von gut 130.000 Euro ausgegeben – ungefähr ein Viertel seines Depotvolumens.</p>
<p>Auch in der Gesamtliste ist CVPapa auf Platz 1. Eigentlich wollte er ja aufhören. Vielleicht ist ihm der Abstand zu Karlson23 etwas klein geworden, der ihm mit über 260.000 Euro zu dicht auf den Fersen ist zum Nichtstun. </p>
<p>In der Liga der spekulativen Depots heimst Nachtvogel84 den Wochenpreis ein. Er hat ein Plus von 47.687 Euro erwirtschaftet, und zwar mit einem einzigen Wert, der Immoeast AG. Der Mitspieler hat die Aktie für 40 Cent gekauft, jetzt ist sie ca. 54 Cent wert. Insgesamt liegt Nachtvogel84 auf Platz 12. </p>
<p>Die rote Laterne hat in dieser Woche phate mit einem Wochenminus von knapp 35.883 Euro. Er hat gut 170.000 Anteile an Conergy im spekulativen Depot und diese Aktie ist seit einer Woche, seit er sie etwa hält, um rund 21 Prozent gefallen. Conergy litt in den zurückliegenden Tagen unter Sippenhaft wegen der Gewinnwarnung von Q-Cells, erklärt ein Börsianer. Die Prognosen für die Solarbranchen würden jetzt durch die Bank weg revidiert. </p>
<p>Auf Platz zwei von hinten liegt Mühlenbeck, der im Mitte Oktober noch auf einen vorderen Platz in der Wochenbetrachtung erreicht hatte. Mühlenbeck hat 28.200 Euro durchgebracht - ebenfalls mit Conergy und einer großen Position in Infineon. </p>
<p>Insgesamt haben gut 9.000 Mitspieler 182.000 Trades gemacht. </p>
<p>Das nächste Spiel war eigentlich für Mitte Januar geplant. Mit TV und allem. Nun verschiebt es leider der Sender.</p>
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		<title>Fernsehaktie bringt Wochengewinn - der Bericht von der 9. Woche im Börsenspiel</title>
		<link>http://www.frankfurter-boersenspiel.de/2008/12/05/fernsehaktie-bringt-wochengewinn-der-bericht-von-der-9-woche-im-borsenspiel/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 12:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Vogt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wochenpreis geht an Karlson23. Er hat in der spekulativen Klasse fast ausschließlich mit der Premiere-Aktie 84.476 Euro gut gemacht und liegt auch insgesamt auf Platz 1. 
Kurzer Abriss der Premiere-Geschichte, wie ich sie gerade von einem Börsianer erzählt bekommen habe: Der Medienunternehmer Murdoch, der inzwischen rund ein Viertel am einzigen deutschen Bezahlsender hält, sei, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wochenpreis geht an Karlson23. Er hat in der spekulativen Klasse fast ausschließlich mit der Premiere-Aktie 84.476 Euro gut gemacht und liegt auch insgesamt auf Platz 1. <span id="more-114"></span></p>
<p>Kurzer Abriss der Premiere-Geschichte, wie ich sie gerade von einem Börsianer erzählt bekommen habe: Der Medienunternehmer Murdoch, der inzwischen rund ein Viertel am einzigen deutschen Bezahlsender hält, sei, so munkelt man, noch zu 15, 16 Euro eingestiegen. Soviel kostete die Aktie jedenfalls noch vor circa einem Jahr, als der Murdoch seine Beteiligung veröffentlicht hat. Der Mogul habe dann seine eigenen Leute im Konzern installiert und die Aktie bewegte sich zwischen 10 und 13 Euro, bis die Abozahlen nach unten korrigiert wurden. Der Wert ist in Folge bis auf 1,54 gefallen. Nun gebe es Gerüchte, das passe Murdoch gut, der eventuell noch mehr Anteile übernehmen wolle. Inzwischen kam die Meldung, dass Premiere den Zuschlag für die Bundesligarechte für den Zeitraum 2009 bis 2013 erhalten habe. Die Aktie ist nach oben katapultiert worden, wovon das Depot von Karlson23 profitiert hat. Der Mitspieler ist zu rund 2,50 Euro eingestiegen und hat bei 4,96 Euro verkauft. </p>
<p>In der konservativen Klasse steht Luxus auf Platz 1. Er hat auf Wochensicht 51.350 Euro erwirtschaftet. Dieser Mitspieler hat Anfang November zu 0,26 Euro Balda-Aktien gekauft und diese per Stopp-Order am Montag für 0,65 Euro wieder verkauft. In der Gesamtliste bringt es der Mitspieler auf Platz 33.</p>
<p>Den Flop der Woche hat bluesky fabriziert mit einem Wochenminus von gut 34.000 Euro. Bluesky hält Infineon-Aktien, in die er zu durchschnittlich 1.80 Euro eingestiegen ist. Derzeit kostet der Wert knapp einen Euro. Außerdem hat der Mitspieler Verluste in einem US-amerikanischen Nebenwert realisiert. </p>
<p>Insgesamt knapp 9.000 Mitspieler haben in dieser Woche etwa 175.000 Mal Wertpapiere gekauft und verkauft. Das beliebteste Anlage-/Handel-/Investitions-/Spekulationsobjekt ist weiterhin die Aktie von Hypo Real Estate.</p>
<p>CVpapa, der Mitspieler auf Platz 1, hat alles verkauft und hört dem eigenen Bekunden nach auf. Was er bisher gemacht hat, <a href="http://www.frankfurter-boersenspiel.de/2008/11/27/buy-on-bad-news/">erklärt er hier im Blog</a>. Warum er raus ist, sagt er nicht. Ich glaube ja, das er in Urlaub fährt. Nun gilt es für die Anderen, seine Marke, die mit 363,000 Euro ziemlich hoch hängt, zu schlagen. </p>
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		<title>Buy on bad news</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 16:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Vogt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zum Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Scheint das Motto dieser 8. Börsenspielwoche zu sein. Knapp 8.700 Spieler haben etwa 163.000 Trades gemacht. Imponierend ist das Plus von knapp 100.000 des Ranglistenersten. 
Konsequent Stopps nachziehen 
Ganz vorne ist nach wie vor CVPapa, der inzwischen 564.000 Euro im Depot hat. Und scheinbar viel Zeit. Auf Wochensicht ist das ein Plus von knapp 100.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scheint das Motto dieser 8. Börsenspielwoche zu sein. Knapp 8.700 Spieler haben etwa 163.000 Trades gemacht. Imponierend ist das Plus von knapp 100.000 des Ranglistenersten. <span id="more-112"></span></p>
<p>Konsequent Stopps nachziehen </p>
<p>Ganz vorne ist nach wie vor CVPapa, der inzwischen 564.000 Euro im Depot hat. Und scheinbar viel Zeit. Auf Wochensicht ist das ein Plus von knapp 100.000 Euro. Etwa dasselbe Volumen haben auch die Gebühren, die CVPapa inzwischen für seine vielen Transaktionen bezahlt hat, nämlich 112.000 Euro.</p>
<p>Seine Strategie beschreibt er im Weblog zum Spiel selbst folgendermaßen: „Also, ich hab echt Glück mit den VW Aktien gehabt. Außerdem war ich mit vielen Aktien beim steilen Anstieg am Montag dabei!“ Dann kauft er Aktien und sichert die Position mit Stopp-Orders nach unten ab. Fällt die Aktie wieder, macht er ein wenig Verlust, steigt sie, bessert er die Stopp-Order nach. „Aber eigentlich macht es nur die Masse.“ </p>
<p>Dazu gibt es übrigens eine eigene Strategie, die 1 zu 2-Regel. </p>
<p>Noch ein Tipp von CVPapa: „Manchmal setz ich auch die Stopps zu knapp, dann macht die Aktie einen Knick nach unten, und ich hab verkauft, aber die Aktie steigt sofort wieder und ich bin aus dem Geschäft.“ Das nennt man ‚Rausfliegen’ in Trader-Kreisen. </p>
<p>Eine Aktie halten</p>
<p>Auf Platz zwei der konservativen Klasse ist Kaukasusmann, der ein Plus von 30.000 Euro in dieser Woche erwirtschaftet hat. Mit der General Motors-Aktie. Er ist bei 2,65 Euro am 17. November eingestiegen und hält den Wert seitdem. Maßgeblich ist der Schlusskurs von gestern bei 3,79 auf dem Frankfurter Parkett. </p>
<p>Bei den spekulativen Depots liegt robinP vorne - mit derselben Idee. Er hat am 19. November GM zu 2,07 Euro gekauft. Das war beim Kurs gestern Abend ein Plus von knapp 42.500 Euro. </p>
<p>RobinP hat übrigens noch einen Call auf RWE im Depot, da steht er kurz vorm Totalverlust. Gewinn und Verlust liegen häufig nah beieinander.</p>
<p>Ich möchte aber an dieser Stelle auf Herrn Markowitz hinweisen, von dem der durchaus ernst zunehmende Leitsatz stammt, man solle nie alle Eier in einen Korb packen, was natürlich bei Spielgeld weniger weh tut als bei echten Euro. Darin liegt übrigens meiner Ansicht nach die größte Schwäche von Börsenspielen. Wer eine Idee hat, wie man das realistischer machen kann – bitte her damit.</p>
<p>Platz zwei in der spekulativen Kategorie hält Berndus mit – bitte raten – General Motors.</p>
<p>Edda Vogt</p>
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